Die Idee dazu entstand schon früher, als ich meine alten Minitrix Schienen ausgekramt habe. Also ab in den Baumarkt und eine Sperrholzplatte mit den Maßen 130 cm x 80 cm gekauft. Damit die Platte später nicht durchhängt wird sie von unten mit einem 4cm Kantholzrahmen verstärkt.
Die Schraubenlöcher vom Rahmen habe ich zugespachtelt, damit man später keine Dellen im Rasen sieht. Als Grundlage für die Oberfläche soll eine Grüne Wiese dienen. Diese wird mit Wasserverdünntem Leim aufgeklebt.
Sohn hilft wie immer mit….
Den Kunstrasen jetzt mit einer Rolle und den Händen fest andrücken. Dabei Blasen und Falten nach außen streichen…
oder vom Profi rollen lassen….
Zum Schluß noch den Rand ringsherum festkleben. Damit ist der erste Teil schon fertig.
Diese kleine Bahn (60cm x 50cm) ist ein Nebenprodukt von der grossen Anlage welche nach und nach aufgebaut und erweitert wird.
Sie dient hauptsächlich dem Zweck, das Robin schon mal spielen kann, während ich in Ruhe an der grossen weiter arbeite.
Als erstes die Grundplatte aus Holz erstellen und mit Wasser verdünntem Leim bestreichen. Ich habe einen Rahmen drum herum gemacht, damit später Platz für die Beleuchtungsverkabelung ist. Das ganze wird später mit einer dünnen Schrankrückwandplatte verschlossen.
Anschliessen Kunstrasen blasen- und faltenfrei von Hand feststreichen.
Damit sich das ganze nicht beim trocknen verschiebt, wird es von unten festgetackert. Das ganze über Nacht trocknen lassen.
Jetzt werden die Schienen aufgebaut. Ich habe sie mit kleinen Nägeln befestigt. Die Stromanschlusskabel habe ich von der Schienenaußenseite angelötet und durch ein kleines Loch nach unten geführt.
Zum Schluß noch ein paar Häuser aufstellen und von unten mit Licht versorgen.
Eigentlich wollte ich zu Kahlen Asten fahren, um Robin mal zu zeigen wie hoch hier der Schnee ist, aber der Schnee war gar nicht hoch und das was da war, war vereist. So folgtem wir mit Schlitten ausgerüstet dem Rodellift-Schild. Am Ende angekommen, erwartete uns eine eisige mit Kunstschnee überlagerte Abfahrt. Nach ein paar mal Rodeln, machten wir und dann wieder bei leichter Dämmerung auf den Rückweg zum Asten Turm, wo wir noch eine heisse Schokolade zum Abschluss getrunken haben.
Damit der Motor nicht immer im kalten Zustand bei Standgas ausgeht, habe ich am Vergaser das Standgas höher eingestellt. Leider war die Schraube nicht mehr drehbar, deshalb musste ich die alte ausbohren und ein neues Gewinde schneiden und eine neue Schraube eindrehen.
Das ganze stellte sich aber als nicht Wirkungsvoll da, der der Motor wenn er warm war, sehr hoch drehte.
Der Vergaser wird elektronisch mit einem Stellmotor im Kalt-/Warmbetrieb geregelt. In diese Regelung habe ich kurzerhand eingegriffen und mir per Schalter ein elektronisch geregeltes Standgas gebaut.
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es funktioniert, der Motor läuft ruhig und geht im kalten Zustand nicht aus.
Kurze Zeit nachdem ich mein Winterauto II verkauft habe,
ist der Golf III von meinem Vater in einer Werkstatt totgeschrieben worden, wo er doch nur zum Reifenwechseln wollte.
Es wurde festgestellt, das 1 Zylinder keine Kompression mehr hat und er bald liegenbleiben würde, deshalb wurden die Winterreifen auch nicht aufgezogen.
Vater hat jetzt einen Skoda Fabia, ich einen Golf III, mit TÜV und AU bis 03/09.
Leider läuft er sehr unruhig und geht im Standgas aus, wenn er kalt ist, aber da bin ich auch noch dran…