Linux

Fedora 15 Alpha: Kein Login mehr nach Update möglich

Nachdem ich die x86 DVD-Version von Fedora 15 Alpha installiert hatte wurden erst mal alle Updates nachgeladen.

Nach dem anschließendem Neustart war allerdings kein Login mehr möglich.

Das Problem besteht in einem kaputten GDM-Paket.

Also mit ALT+STRG+F2 auf die Console gewechselt und ein:

yum downgrade -y gdm 

eingetippt. Danach wieder mit ALT+STRG+F1 (F7) auf die Grafische Oberfläche wechseln, dort ein STRG+ALT+BACKPACE ausführen damit der GDM neu geladen wird und et voilà : Login wieder möglich.

 

Falls der alte GDM die Abhängigkeit zum gdm-plugin-fingerprint anmeckert, einfach das Plugin deinstallieren mit:

yum remove gdm-plugin-fingerprint


Be the first to comment - What do you think?  Posted by Oliver Dreier - 9. März 2011 at 23:28

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Neues Arbeitsmittel: Acer 1830T

Acer TimelineX 1830T-474G50nki

- CPU: Intel® Core™ i5 Prozessor i5-470UM (3MB shared L3 Cache, 1.33GHz) mit Intel® Turbo Boost bis zu 2.00 GHz 
- Betriebssystem: Original Microsoft® Windows® 7 Home Premium 64 Bit 
- Grafik: Intel® HD Graphics 
- RAM: 4 GB (2x2GB) DDR3-1066 
- Festplatte: 500GB S-ATA (5.400rpm) 
- Display: 29,5 cm (11,6") HD Acer CineCrystal™ High-Brightness mit LED-Backlight (200-nit) TFT, Auflösung: 1366 x 768, Seitenverhältnis: 16:9 
- Cardreader: 5-in-1 Card-Reader (MMC, SD, MS, MS Pro, xD) 
- Webcam: 1.3MP HD Webcam, 30fps 
- LAN: 10/100/1000 LAN, Wake-on-LAN-ready 
- WLAN: Integriertes Acer InviLink™ 802.11b/g/Draft-N Wireless, Wi-Fi CERTIFIED™; unterstützt Acer SignalUp Wireless Technologie 
- Bluetooth: Bluetooth® 3.0 High Speed 
- Audio: Dolby® Home Theater (3rd Gen) 
- Lautsprecher: Dolby® zertifizierte Stereo Lautsprecher 
- Netzteil: 40W AC-Netzteil 
- Akkutechnologie: 5800 mAh Li-Ion Akku (6 Zellen) 
- Akkulauifzeit: 8,0h+ Akkulaufzeit, abhängig von Anwendung 
- Chipsatz Northbridge: Mobile Intel® HM55 Express 
- Schnittstellen: VGA, HDMI, 3x USB 2.0, RJ45, 1x Lautsprecher/Kopfhörer/Line-out, 1x Mikrofon-in 
- Garantie: 2 Jahre Garantie 
- Gewicht: 1,40 kg 
- Abmessungen: 285 (W) x 204 (D) x 25.7/28 (H) mm 

Be the first to comment - What do you think?  Posted by Oliver Dreier - 15. Dezember 2010 at 16:12

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Google Earth und .kml-Dateien unter Linux

Bei einer nicht amerikanischen Sprachversion von Google Earth hat man unter Linux das Problem KML-Dateien richtig anzeigen zu lassen.

Das liegt daran, das die Koordinaten falsch interpretiert werden. Man erhält meistens nur eine flache Linie irgendwo in der Nähe von dem, was es eigentlich darstellen soll.

Der einfachste Workaround den ich auf die schnelle gefunden habe ist Google-Earth einfach so auszuführen:

$ env LANG=C google-earth/googleearth

Damit wird die deutsche Umgebung umgangen und man kann anschließend das .kml-File öffnen und in Ruhe betrachten.

Das Google Earth nun in englisch ausgeführt wird finde ich persönlich nicht ganz so schlimm, dafür sieht man aber seinen aufgezeichneten Track.

 

Viel Spaß

2 comments - What do you think?  Posted by Oliver Dreier - 14. Oktober 2010 at 22:50

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Neues Netbook: Samsung N510 black

Mein altes Netbook hatte wie die meisten Netbooks nur eine Display-Auflösung von 1024×600. Diese Auflösung war mir mittlerweile nicht mehr ausreichend. Als weiterer Punkt kommt hinzu, das ich mit der Intel-Grafikkarte keine HD-Filme gucken kann, weil es keine Hardware-Beschleunigung seitens der Grafikkarte gibt und die Atom CPU die Datenmenge nicht schnell genug verarbeiten kann. Deswegen habe ich es verkauft und mir ein neues Netbook, diesmal mit NVIDIA ION-Chipsatz, gekauft. Die ION-Chipsätze haben Hardware "HD-Support". So kann ich nun Ruckelfrei HD-Filme auf dem Netbook gucken…

Ansonsten hat es noch mehr Bildpunkte in der Länge, sodaß man nicht mehr ganz so viel scrollen muss.

Das Windows 7 wurde ersatzlos durch Fedora 12 ersetzt.

Hier es: Ein Samsung N510 in schwarz.

 

 

 

 

Samsung N510-anyNet
Produkt Samsung N510-anyNet
Preis 450 €
Größe 28,9 x 20,0 x 3,0 cm
Gewicht 1,4 kg
Gewicht Netzteil 200 g
Prozessor Intel Atom N270 (1,60 GHz)
Chipsatz NVIDIA nForce 730i
   
Grafik-Lösung Chipsatz
Grafik-Karte ION LE
Grafikspeicher auf Karte -
Grafikspeicher gesamt 128 MByte
Arbeitsspeicher 1.024 MByte
Arbeitsspeicher maximal 2.048 MByte
   
Display: Größe 11,6 Zoll (Widescreen)
Display: Auflösung 1.366 x 768 Pixel
Display: Helligkeit 178 cd/m²
Display: Kontrast 459:1
Display: Reaktionszeit 18 ms
Display: Pixeldichte 135 dpi
Display: Helligkeitsverteilung 16%
Display: Farbverteilung 2%
   
Massenspeicher: Art Festplatte
Massenspeicher: Größe 250 GByte
   
Akku-Laufzeit Online 4:08 Stunden
Akku-Laufzeit Video 4:04 Stunden
Lautheit im Leerlauf 0,4 sone
Lautheit unter Volllast 1,0 sone
Leistungsaufnahme im Leerlauf 14,3 Watt
Leistungsaufnahme unter Volllast 23,6 Watt
Maximale Temperatur 34,0°C
   
USB-Schnittstellen 3 x USB 2.0
   
Bluetooth ja
WLAN 54 MBit/s
Netzwerk-Anschluss 10/100 MBit/s
   
Analoger Monitoranschluss ja
HDMI ja
Ausgang für Analog-TV -
Speicherkartenleser SD/MMC
Webcam ja
Zusätzliche Ausstattung -
Garantie 24 Monate
   

Be the first to comment - What do you think?  Posted by Oliver Dreier - 2. Mai 2010 at 11:35

Categories: Allgemein, Linux   Tags:

Samsung NC10 anyNet

Heute habe ich mir bei real,- für 323€ ein Samsung anyNet Netbook gekauft.


Windows XP flog nach ein paar Minuten runter, weil die nervende Aufforderung kam, ich solle die vorinstalliere Demo Version einer Antiviren-/Firewallsoftware doch bitte jetzt kaufen.

Naja, brauchen tut man das OS aus Redmond eh nicht und so installierte ich das frisch erschienene Fedora 10.  Wer hierzu Tipps oder Tricks braucht, findet hier ein sehr gutes Howto/FAQ von einem Kollegen.

Hier ein paar technische Daten:
Prozessor Intel Atom N270 (1,6 GHz)
Chipsatz Intel 945GM
Arbeitsspeicher inst. / max. 1.024 / 2.048 MByte DDR2-533
Grafik Intel GMA 950, 64 MByte
Display 10,2 Zoll, LED-Hintergrundbeleuchtung
Auflösung 1.024 x 600 Pixel
Festplatte 160 GByte (Fujitsu MHZ2160BH)
Optisches Laufwerk nein
Netzwerk 100-MBit-LAN, 54-MBit-WLAN
Datenschnittstellen 3 x USB 2.0
Videoschnittstellen VGA
Audio-Schnittstellen Line-Out, Mikrofon
Speicherkartenleser 2-in-1 (SD(HC), MMC)
Webcam 1,3 Megapixel
Betriebssystem Windows XP Home
Garantie 24 Monate
Grösse [BxTxH] 260 x 183 x 35 mm
Gewicht (Notebook / Netzteil) 1,3 kg / 200 g
Display Helligkeit / Kontrast / Reaktionszeit 230 cd/m² / 734:1 / 16 ms

Be the first to comment - What do you think?  Posted by Oliver Dreier - 27. November 2008 at 21:14

Categories: Linux   Tags:

Fedora 9 rückt näher…

 

Be the first to comment - What do you think?  Posted by Oliver Dreier - 30. April 2008 at 17:29

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Webseiten Projekte fertiggestellt

Unter www.istueber.de und www.istbestens.de habe ich mal zwei Seiten ins Netz gestellt, wo man jemand tadeln oder loben kann.

Be the first to comment - What do you think?  Posted by Oliver Dreier - 12. April 2008 at 20:46

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Google Desktop für Linux

Ich habe heute den Google Desktop für Linux entdeckt.

Nach der Installation kann man ihn aufrufen mit: “STRG-STRG”.

Google schreibt dazu:

  • Durchsuchen Sie mit Google Ihren Computer genauso einfach und bequem wie das Web.
  • Finden Sie gesuchte Informationen in Ihren Dokumenten, E-Mails, Webprotokollen usw.
  • Starten Sie Anwendungen und Dateien per Tastendruck

Be the first to comment - What do you think?  Posted by Oliver Dreier - 7. Februar 2008 at 06:16

Categories: Linux   Tags:

IPv6

Ich habe IPv6 Adressen bekommen.

Hier der zugewiesene Adressbereich:

Netz: 2001:1438:1000:40::/64
Bereich: 2001:1438:1000:0040:0000:0000:0000:0000 – 2001:1438:1000:0040:ffff:ffff:ffff:ffff
Anzahl IPs: 18.446.744.073.709.551.616

Ich habe auch eine IPv6 Testseite hinterlegt,
diese ist aber nur per IPv6 erreichbar und per DNS auflösbar!

 

Link zur Testseite,

welche die IP-Adresse anzeigt mit welcher auf die Seite zugegriffen wird.

 

 

1 comment - What do you think?  Posted by Oliver Dreier - 29. Januar 2008 at 12:52

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Linux diskless boot via PXE mit Igel ThinClient

Am Wochenende habe ich ein Igel ThinClient bekommen.

Hardware:

  • AMD K-6 300 Mhz
  • 512 MB RAM
  • Grafik OnBoard
  • Realtek NIC mit 100Mbit/s

Ziel ist es, ohne Festplatte über Netzwerk zu booten.

Das Einfachste war, hierfür xubuntu zu nehmen, weil es mit xfce läuft und dieses speziell auf langsamer Hardware sehr schnell läuft.

1 comment - What do you think?  Posted by Oliver Dreier - 28. Januar 2008 at 15:04

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