Praktische Hängetasche fürs Geocachen
Beim Kurzurlaub in London gesehen und sofort mitgenommen
Caterpillar Horsepower black
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Kurztrip nach London
Es ist 4:40 Uhr – der Wecker klingelt. Aufstehen, Anziehen und anschließend versuchen, etwas zu Frühstücken (ich kann so früh morgens nichts frühstücken). Dann klingelt es an der Haustür, meine Eltern sind da. Sie bringen uns zum Flughafen Dortmund. Von hier aus geht es um 6:50 Uhr Richtung London-Luton. Seit längerem bin ich nicht mehr geflogen und so bin ich überrascht, wie oft ich meinen Personalausweis und meine Bordkarte vorzeigen musste. Von den ständigen Untersuchungen der Taschen und sonstigen Dingen ganz zu schweigen, aber es soll noch schlimmer kommen… Nach den ganzen Kontrollen geht es endlich ab ins Flugzeug. Der Flug dauert ca. 1h, durch die Zeitumstellung sind wir aber schon wieder um 7:20 in London-Luton gelandet.
Der Flughafen London Luton, hier startet der London Trip.
Von hier aus geht es per Shuttle-Bus in die Innenstadt zur Haltestelle Marbel Arch, von wo aus wir weiter mit der Underground zur Haltestelle Bethnal Green fahren, dort ist unser "Hotel" – Absteige wäre ein passenderer Begriff. Egal, für eine Nacht muss es reichen. Hier angekommen konnten wir noch nicht einchecken, da wir um 10h da waren, aber erst ab 14h einchecken konnten. Also Gepäck da gelassen und ab nach London-City.
Unser Hotel….
Unsere erste Station ist die Tower Bridge, die kannte Robin schon aus dem Englischunterricht. Er war es eigentlich, der uns sagte wohin die Route geht. Alles was ihm irgendwie bekannt vor kam, wollte er sehen. Ich habe die ganze Zeit nebenbei auf mein GPS geschaut und geguckt, wo in der Nähe oder auf dem Weg ein Cache liegt. Hier, an der Tower Bridge war es dann auch soweit, der erste, für London typische Cache – ein Nano erschien auf dem Radar. Also fix stehengeblieben und den Nano geborgen. Auch typisch, also jedenfalls war es bei allen Nanos die wir gefunden hatten so, das Logbuch war voll und in einem schlechten Zustand. Das sollte uns aber nicht abhalten insgesamt 6 Caches in UK zu suchen und zu finden, wir hatten also keinen DNF!
Die Tower Bridge
Von der Tower Bridge aus ging es weiter die Themse entlang zum London Eye nach einer kleinen Stärkung bei McD. Am London Eye angekommen "flogen" wir erst mal eine Runde, der ganze Spaß ist nicht ganz billig, lohnt sich aber, wenn man, wie wir, nicht jedes Jahr nach London kommt. Wer weiss, wann es bei uns das Nächste mal sein wird. Es gibt ja noch andere schöne Städte, die man mal eben von Dortmund bzw. Düsseldorf aus erreichen kann.
Das London Eye oder Millennium Wheel.
Weiter entlang der Themse kommt man schließlich direkt am Clock Tower (Big Ben) vorbei. Auch den sollte jeder kennen, der schon mal was von England bzw. London gehört hat (Big Ben bezeichnet nur die große Glocke im Turm, nicht den Trum an sich). Hier demonstrieren derzeit Engländer gegen den Einsatz im Irak am Westminster-Palast. Vor dem Gebäude war alles mit kleinen Zelten umlagert.
The Clock Tower ("Big Ben")
Von hier aus ging es dann nochmal mit dem Bus zum Britischen Museum, wo wir aber recht lustlos umherirrten, weil es von den ausgestellten Sachen nicht wirklich interessantes für uns gab und uns außerdem so langsam die Füße weh taten. Es ging wieder per Tram zum Hotel, wo wir eine nicht ganz so schöne Nacht verbrachten. Das Hotel war total verwohnt, das Klo war ekelig und stank nach irgendwelchen indischen Gewürzen.
Nachdem wir die Nacht rumgekriegt hatten, bekamen wir dort noch ein typisches englisches Frühstück: Toast, Rührei, Marmelade, gebratene Wurst und O-Saft. Dann machten wir uns auf, den Shuttlebus zum Flughafen Gatwick zu erreichen. Diesen hatten wir auch vorher über's Internet reserviert, so dass man vor Ort nicht immer alles regeln musste. In Gatwick angekommen wurden wir wieder tausendmal kontrolliert, hier mußte Melanie sogar ihre Stiefel ausziehen und durch den Scanner schicken. Der Handgepäck-Rucksack wurde auch komplett ausgepackt und in die Plastikwannen zum Scannen verteilt. Den Ausweis mußten wir hier aber nur 1 mal zeigen. Ich wollte schon fragen, ob sie nicht vergessen haben ihn min. dreimal zu kontrollieren, habe es mir aber verkniffen, wollte ja noch nach Hause. Das Flugzeug hatte dann ca. 30 Minuten Verspätung beim Start, weil wir keinen Start-Slot bekommen hatten und auf einen neuen warten mußten.
Bei schönstem Wetter ging es zurück nach Düsseldorf.
Die Reisegeschwindigkeit war OK, so dauerte der Flug auch wieder nur ca. 1h.
902 km/h und eine Höhe von ca. 6,7km, Düsseldorf wir kommen geflogen…
In Düsseldorf angekommen durfte Robin sich erstmal im Cockpit umsehen.
Stolz wie Oskar…beim Copilot
So, das wars und immer dran denken, nach der Reise ist vor der Reise…..
PS: Eine Oyster-Card kann ich nur jedem Kurztrip-Urlauber für London empfehlen. Wenn man nur ein wenig fährt, zahlt man nur die gefahrene Strecke, weil man sich ein- und ausbucht. Kinder bis 15 fahren kostenlos bei Erwachsenen mit. Wir sind den ganzen Tag gefahren, dadurch wird ab einem gewissen Betrag wird nichts mehr abgebucht, man fährt flat.
PPS: Vielen Dank an Katrin fürs Ausleihen der Oyster-Card.
Weitere Bilder von unserem Trip gibt es hier.
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Heute konnte ich die LED LENSER M7R testen
Julius hatte diese Lampe zu einem Nachtcache mitgebracht, ich konnte sie ausgiebig testen.
Fokus mit einer Hand gut zu bedienen, auch die Feststell-Mechanik macht einen soliden Eindruck. Die Helligkeit ist TOP, die verschiedenen Modis sind Sinnvoll.
Von der Ladefunktion hab ich nur gehört, finde ich ein TOP Lösung, ist immer Griffbereit wenn man spontan loszieht.
Hammer Teil, so eine will ich auch – Weihnachten steht ja vor der Tür
Danke fürs schmackhaft machen.
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Sommerurlaub 2010: Nonnenhorn am Bodensee
Dieses Jahr hat es uns zum Bodensee verschlagen. Wir haben uns hier eine super Ferienwohnung mit 5 Minuten Gehweg zum See und Schiffsanleger gemietet. Die Ausstattung der FeWo war Top, es war nichts verwohnt oder ähnlich. Wir hatten eine kleine Spülmaschine die immer Tagsüber lief, während wir die Bodensee-Region per Schiff, per Pedes oder mit dem Auto erkundeten. Wir haben uns eine Bodensee-Card für 7 Tage gekauft. Damit konnten wir dann beliebig oft mit allen Schiffen über den Bodensee fahren, oder sonstige Sehenswürdigkeiten frei oder vergünstigt nutzen. Ich muß sagen, wir haben die Karte gut ausgenutzt
. Was wir vorher nicht wußten, was sich aber im nachhinein als sehr nützlich erwies ist die Tatsache, das Nonnenhorn über einen eigenen Schiffsanlegehafen verfügte, so konnten wir von hier alles mit dem Schiff erreichen. So sind wir von hier aus nach Bregenz (Östereich), Konstanz (Deutschland/Schweiz), Friedrichshafen (Deutschland) usw. per Schiff gefahren. Wir konnte das Auto die meiste Zeit stehen lassen; sehr Praktisch.
Während des 14 tägigen Urlaubs haben wir 100 Caches eingesammelt, darunter sehr schöne Earth-Caches und viele Tradis auf und um die Insel Lindau. Es gab auch einige sehr schöne Tradis, mit Breitgrinseffekt.
Alles in allem war das ein sehr sehr schöner super Urlaub, leider wie immer zu kurz.
Mehr Fotos gibt es hier.
Ein paar Eindrücke vom schönen Urlaub…
Der Hafenbereich von Nonnenhorn.
Der Aussichtsturm in der Hafeneinfahrt von Friedrichshafen.
Auf dem Gipfel des Pfänder
In der Marienschlucht.
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Eigener Cache: IPv6 (GC2C11W)
Fast ein Jahr ist rum, ein zweiter Cache folgt: IPv6 (GC2C11W)
Dieser Cache widmet sich dem Thema IPv6, dem Internet Protokoll der Zukunft.
Die Idee hierzu kam auch wieder spontan, die Umsetzung war fix erledigt.
Das Problem hier war, das ich lange keinen geeigneten Ort für die Dose gefunden habe.
Über 1 Woche bin ich nachmittags mit dem Smart rum gefahren, in Waldwege verschwunden um eine geeignete Stelle zu finden.
Dann eines Nachmittags war es dann soweit, ich habe eine Stelle gefunden, die Sache konnte starten…
Nach einer minimalen Diskussion mit dem Reviewer wurde der Cache published.
Die benutze IPv6-Adresse lautet:
2001:1438:1000:0815:AFFE:4711:D00F:007
Liest sich doch ganz nett, oder nicht? Mit den Adressbereich kann man schöne Namen bilden, da braucht man fast kein DNS in Zukunft mehr
PS: Viel Spaß beim Rätseln, ist wirklich nicht schwer. Ganz ehrlich nicht.
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Geocaching: Neues Multitool (Leatherman Skeletool)
Zum Geburtstag habe ich ein neues Multitool geschenkt bekommen, ein Leatherman Skeletool.
Es liegt super in der Hand und dank seines eingebauten Karabiner-Hakens kann man es überall dranhängen.
Damit sollte ich jetzt gut verschlossenen Logbüchern den Weg frei machen können. Die Schraubendreher-Aufsätze sind stabil und ausreichend für die meisten Schrauben. Die Zange hat kein Spiel (es wackelt nichts), das ganze wirkt Robust.
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Eigener Cache: IPv4 (GC1WBMH)
So, nachdem ich zahlreiche Caches gefunden habe, stand für mich fest, jetzt versteckste auch mal einen und läßt die anderen suchen
Die Idee zu den beiden Rätseln hatte ich bereits im Kopf, so mußte nur noch das Material besorgt werden und dann gings los eine geeignete Stelle zu suchen und das ganze "zu verstecken".
Leider kann ich hier nichts zum Cache schreiben, da ich nicht spoilern und keine Lösung für das Rätsel verraten möchte.
Der Titel kommt daher, da der Cache mit IPv4 zu tun hat. Ich will Caches machen, die irgendwas mit dem Thema Informationstechnik zu tun haben. Ich persönlich finde die Lösung nicht so schwer, aber das liegt wahrscheinlich daran, das ich mit sowas den ganzen Tag zu tun habe.
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Geocaching
Aufgrund Zeitmangels habe ich mich dazu entschlossen, nur noch gute und erlebnisreiche Caches zu veröffentlichen.
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Eigener Travel Bug: Kolbenfresser (TB29W14)
Der zweite Travelbug von mir. Es hatte sich kurzfristig die Möglichkeit ergeben, das jemand nach Mallorca fährt, da dachte ich mir, machste mal eben schnell nen neuen fertig und schicktst ihn auf die Reise.
Hier ein Bild vom Kolbenfresser:
und hie reist er gerade rum:
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Geocache: Ruhrhalbinsel – Der Zwerg von Überruhr (GCQY99)
Vergangene Nacht wollten wir auch mal den Zwerg besuchen.
Mit Christina612, TeddybearXXL und Langern waren wir mit Sohn Robin auf den Spuren des Minis…
Gleich am Anfang begegneten wir noch einer Gruppe ‘Pilzesammler’ (Schöne Grüße!), die uns aber mit Abstand weiter gehen ließen *g*.
Die Stationen waren gut gemacht, Sohn Robin hat’s super gefallen – es war sein erster Nachtcache (und es sollen noch mehr folgen ;o) ).
Nur bei der Letzten vorm Final hatten wir Probleme ;o). Klar ist es besser, sich alles auch zwischendurch mal durchzulesen, aber in dem Moment denkt man einfach an solche Hinweise (L3) nicht mehr. So dass wir auf gut Glück die 9 einsetzten und (natürlich) auch richtig lagen.
Wir haben auch Travel Bugs getauscht und Geocoins gesehen… Auch Ollis eigenen Travel Bug ‘Leonidas ‘ haben wir hier erstmals auf Reisen geschickt…

Details zum Cache: hier.
Details: Snaki -Georattler Geocoin , Nomad Geocoin , Race to GC10NQT, Pelham, AL 2/3 , Maverick
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