Archive for Oktober, 2010

HTC Desire update auf Android 2.2 Froyo

Heute wurde das Update von O2 freigegeben, also fix runtergeladen und aufgespielt.

Tja, was soll man sagen, hat alles wunderbar geklappt.

Be the first to comment - What do you think?  Posted by Oliver Dreier - 26. Oktober 2010 at 17:55

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Praktische Hängetasche fürs Geocachen

Beim Kurzurlaub in London gesehen und sofort mitgenommen 😉

 

Caterpillar Horsepower black

Be the first to comment - What do you think?  Posted by Oliver Dreier - 22. Oktober 2010 at 14:09

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Die Glühlampe war früher – Der Heizball kommt

Gerade in den Nachrichten gesehen, das es eine schöne Alternative zu den verbotenen Glühlampen gibt, den Heatball (R).

Da ich persönlich nicht viel von den Energiesparlampen halte, unterstütze ich die Aktion voll.

Kauft hier "Heizbälle", es gibt kein schöneres wärmeres Licht als das der guten alten Glühlampe.

Die Verwendung von Energiesparlampen verlagert das Problem nur, man hat dafür nur mehr Sondermüll, Stichwort: Quecksilber. In Zeiten wo jeder Haushalt nen 400W-Netzteil im PC hat der den ganzen Tag läuft, wird der Energieverbrauch in Europa  wohl kaum durch Austausch von 5 Lampen im Haus Europaweit sinken. Es gibt Industriezweige die verbrauchen mehr Strom in einer Stunde als eine ganze Stadt im Monat.

 

Außerdem sind "Heizbälle" hoch effizient:

 

Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis von Nutzen zu Aufwand.

Die zugeführte elektrische Energie ist der Aufwand, Wärme ist der Nutzen, das austretende Licht ist der Verlust.

Der HEATBALL hat damit einen Wirkungsgrad von 95%

Der Wirkungsgrad liegt sehr hoch und das Kunstwerk "Heatball" wäre in der Effizienzklasse A

 

Be the first to comment - What do you think?  Posted by Oliver Dreier - at 00:39

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Kurztrip nach London

Es ist 4:40 Uhr – der Wecker klingelt. Aufstehen, Anziehen und anschließend versuchen,  etwas zu Frühstücken (ich kann so früh morgens nichts frühstücken). Dann klingelt es an der Haustür, meine Eltern sind da. Sie bringen uns zum Flughafen Dortmund. Von hier aus geht es um 6:50 Uhr Richtung London-Luton. Seit längerem bin ich nicht mehr geflogen und so bin ich überrascht, wie oft ich meinen Personalausweis und meine Bordkarte vorzeigen musste. Von den ständigen Untersuchungen der Taschen und sonstigen Dingen ganz zu schweigen, aber es soll noch schlimmer kommen… Nach den ganzen Kontrollen geht es endlich ab ins Flugzeug. Der Flug dauert ca. 1h, durch die Zeitumstellung sind wir aber schon wieder um 7:20 in London-Luton gelandet.

Der Flughafen London Luton, hier startet der London Trip.


Von hier aus geht es per Shuttle-Bus in die Innenstadt zur Haltestelle Marbel Arch, von wo aus wir weiter mit der Underground zur Haltestelle Bethnal Green fahren, dort ist unser "Hotel" – Absteige wäre ein passenderer Begriff. Egal, für eine Nacht muss es reichen. Hier angekommen konnten wir noch nicht einchecken, da wir um 10h da waren, aber erst ab 14h einchecken konnten. Also Gepäck da gelassen und ab nach London-City.

Unser Hotel….


Unsere erste Station ist die Tower Bridge, die kannte Robin schon aus dem Englischunterricht. Er war es eigentlich, der uns sagte wohin die Route geht. Alles was ihm irgendwie bekannt vor kam, wollte er sehen. Ich habe die ganze Zeit nebenbei auf mein GPS geschaut und geguckt, wo in der Nähe oder auf dem Weg ein Cache liegt. Hier, an der Tower Bridge war es dann auch soweit, der erste, für London typische Cache – ein Nano erschien auf dem Radar. Also fix stehengeblieben und den Nano geborgen. Auch typisch, also jedenfalls war es bei allen Nanos die wir gefunden hatten so, das Logbuch war voll und in einem schlechten Zustand. Das sollte uns aber nicht abhalten insgesamt 6 Caches in UK zu suchen und zu finden, wir hatten also keinen DNF!

Die Tower Bridge

Von der Tower Bridge aus ging es weiter die Themse entlang zum London Eye nach einer kleinen Stärkung bei McD. Am London Eye angekommen "flogen" wir erst mal eine Runde, der ganze Spaß ist nicht ganz billig, lohnt sich aber, wenn man, wie wir, nicht jedes Jahr nach London kommt. Wer weiss, wann es bei uns das Nächste mal sein wird. Es gibt ja noch andere schöne Städte, die man mal eben von Dortmund bzw. Düsseldorf aus erreichen kann.

Das London Eye oder Millennium Wheel.

Weiter entlang der Themse kommt man schließlich direkt am Clock Tower (Big Ben) vorbei. Auch den sollte jeder kennen, der schon mal was von England bzw. London gehört hat (Big Ben bezeichnet nur die große Glocke im Turm, nicht den Trum an sich). Hier demonstrieren derzeit Engländer gegen den Einsatz im Irak am Westminster-Palast. Vor dem Gebäude war alles mit kleinen Zelten umlagert.

The Clock Tower ("Big Ben")


Von hier aus ging es dann nochmal mit dem Bus zum Britischen Museum, wo wir aber recht lustlos umherirrten, weil es von den ausgestellten Sachen nicht wirklich interessantes für uns gab und uns außerdem so langsam die Füße weh taten. Es ging wieder per Tram zum Hotel, wo wir eine nicht ganz so schöne Nacht verbrachten. Das Hotel war total verwohnt, das Klo war ekelig und stank nach irgendwelchen indischen Gewürzen.

Nachdem wir die Nacht rumgekriegt hatten, bekamen wir dort noch ein typisches englisches Frühstück: Toast, Rührei, Marmelade, gebratene Wurst und O-Saft. Dann machten wir uns auf, den Shuttlebus zum Flughafen Gatwick zu erreichen. Diesen hatten wir auch vorher über's Internet reserviert, so dass man vor Ort nicht immer alles regeln musste. In Gatwick angekommen wurden wir wieder tausendmal kontrolliert, hier mußte Melanie sogar ihre Stiefel ausziehen und durch den Scanner schicken. Der Handgepäck-Rucksack wurde auch komplett ausgepackt und in die Plastikwannen zum Scannen verteilt. Den Ausweis mußten wir hier aber nur 1 mal zeigen. Ich wollte schon fragen, ob sie nicht vergessen haben ihn min. dreimal zu kontrollieren, habe es mir aber verkniffen, wollte ja noch nach Hause. Das Flugzeug hatte dann ca. 30 Minuten Verspätung beim Start, weil wir keinen Start-Slot bekommen hatten und auf einen neuen warten mußten.

Bei schönstem Wetter ging es zurück nach Düsseldorf.


Die Reisegeschwindigkeit war OK, so dauerte der Flug auch wieder nur ca. 1h.

902 km/h und eine Höhe von ca. 6,7km, Düsseldorf wir kommen geflogen… 


In Düsseldorf angekommen durfte Robin sich erstmal im Cockpit umsehen. 

Stolz wie Oskar…beim Copilot


So, das wars und immer dran denken, nach der Reise ist vor der Reise…..

PS: Eine Oyster-Card kann ich nur jedem Kurztrip-Urlauber für London empfehlen. Wenn man nur ein wenig fährt, zahlt man nur die gefahrene Strecke, weil man sich ein- und ausbucht. Kinder bis 15 fahren kostenlos bei Erwachsenen mit. Wir sind den ganzen Tag gefahren, dadurch wird ab einem gewissen Betrag wird nichts mehr abgebucht, man fährt flat.  

PPS: Vielen Dank an Katrin fürs Ausleihen der Oyster-Card.

 

Weitere Bilder von unserem Trip gibt es hier.

2 comments - What do you think?  Posted by Oliver Dreier - 21. Oktober 2010 at 22:39

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Heute konnte ich die LED LENSER M7R testen

Julius hatte diese Lampe zu einem Nachtcache mitgebracht, ich konnte sie ausgiebig testen.

Fokus mit einer Hand gut zu bedienen, auch die Feststell-Mechanik macht einen soliden Eindruck. Die Helligkeit ist TOP, die verschiedenen Modis sind Sinnvoll.

Von der Ladefunktion hab ich nur gehört, finde ich ein TOP Lösung, ist immer Griffbereit wenn man spontan loszieht.

Hammer Teil, so eine will ich auch – Weihnachten steht ja vor der Tür 😉

Danke fürs schmackhaft machen.

 

Hier ein super Testbericht mit Video über die Lampe.

Be the first to comment - What do you think?  Posted by Oliver Dreier - 17. Oktober 2010 at 23:50

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Google Earth und .kml-Dateien unter Linux

Bei einer nicht amerikanischen Sprachversion von Google Earth hat man unter Linux das Problem KML-Dateien richtig anzeigen zu lassen.

Das liegt daran, das die Koordinaten falsch interpretiert werden. Man erhält meistens nur eine flache Linie irgendwo in der Nähe von dem, was es eigentlich darstellen soll.

Der einfachste Workaround den ich auf die schnelle gefunden habe ist Google-Earth einfach so auszuführen:

$ env LANG=C google-earth/googleearth

Damit wird die deutsche Umgebung umgangen und man kann anschließend das .kml-File öffnen und in Ruhe betrachten.

Das Google Earth nun in englisch ausgeführt wird finde ich persönlich nicht ganz so schlimm, dafür sieht man aber seinen aufgezeichneten Track.

 

Viel Spaß

2 comments - What do you think?  Posted by Oliver Dreier - 14. Oktober 2010 at 22:50

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